Warum ein Denkmal- oder Sanierungsobjekt? (§7i EStG oder §7h EStG)

Häuser, die wir als sanierungsbedürftige Objekte übernehmen, sind in der Regel zwischen 60 und 300 Jahre alt - und unbewohnbar. Das heisst, Sie MÜSSEN saniert werden, damit sie wieder wohnwirtschaftlich genutzt werden können.

Denkmalschutz und die Sanierung von erhaltenswerten Altbauten in Sanierungsgebieten ist eine hoheitliche Aufgabe des Staates, die er aber vor allem aus finanziellen Gründen nicht selbst erfüllen kann.

Genau deshalb gibt der Staat Ihnen als künftigen Immobilienbesitzern Anreize in Form von hohen steuerlichen Vergünstigungen und Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW, die es Ihnen leicht machen, zu investieren und somit diesen alten, unbewohnbaren aber erhaltenswerten Gebäuden wieder neues Leben eingehaucht werden kann.

Ähnlich verhält es sich mit Sanierungsobjekten, die nicht unter Denkmalschutz stehen. Die Stadt hat meist ein großes Interesse an der Erhaltung der Gebäude oder an Neubauten, so dass ganze Straßenzüge oft zum offiziellen Sanierungsgebiet erklärt werden.

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